Navigation
Home | Chronik | Adressen | Vereine | NewsBreitensport: Wettkämpfe/Lehrgänge - Trainerbörse | Ergebnisse | Frauen | Schulsport | Links | Landesverbände Landeskader Prüfungswesen Lehrwesen | Archiv | Sitemap | Impressum





 2. Internationales Kyu-Cup Turnier in der Hansestadt
Norddeutschland blieb fast wieder unter sich
Aus sechs Bundesländern strömten sie in die Sporthalle Wandsbek, um beim erneut international ausgeschriebenen Kyu-Cup Turnier am 22. Juni in einer oder mehreren der 27 Klassen (18 Kata- und 9 Kumite-Klassen) ihre Kata vorzuführen oder sich im sportlichen Zweikampf zu messen.

350 Starter/innen aus 33 Vereinen von 5 bis 17 Jahren. Ob aus Berlin, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen oder Schleswig-Holstein: So unterschiedlich wie die regionale Herkunft war auch die Qualifikation der Teilnehmer an dieser Hamburger Traditionsveranstaltung, die von 1989 bis zum vorletzten Jahr bereits zwölfmal ausschliesslich national ausgeschrieben wurde. Vom Weiss- bis zum Braungurt waren alle vertreten auf diesem, trotz drei Wettkampfflächen bis in den Abend dauernden, Mammut-Turnier der Farben. Zumindest fast alle waren da, denn an der erhofften Internationalität mangelte es auch diesmal. Ging doch der Ehrenpokal für den weitesten Anreiseweg ins nordrhein-westfälische Rheda-Wiedenbrück.

Hamburgs Karateka räumten mit 43 von 94 Medaillen insgesamt am meisten ab. Im Vereinsvergleich zeigte sich allerdings die deutliche Überlegenheit der Lübecker Kampfkünstler/innen. Mit 22 ersten bis dritten Plätzen lag das Karate Dojo Lübeck unangefochten an erster Stelle, gefolgt von der JGS Sachsenwald mit 10 und dem Polizeisportverein Berlin mit 9 Medaillen.

Eine gelungene Grossveranstaltung, der eine Fortsetzung mit internationaler Beteiligung zu wünschen ist.


Wolfgang Adamek





















Fotos: Wolfgang Adamek/
 Norbert Dopierala


[zurück] [top]