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Hamburger Meisterschaften 2006 Junioren, Masterklasse, Leistungsklasse am 11. Februar in der Sporthalle QuellmoorKata - ein hanseatisches Auslaufmodell? |
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| Wird Kata immer uninteressanter? Mit nur 16 Kata-Startmeldungen von
insgesamt 70 Teilnehmern wurde Hamburg seinem Ruf als Kumite-Hochburg
im Norden wieder einmal gerecht. Die Besten aus zwölf Hamburger
Vereinen kämpften in elf Klassen um die begehrten Meistertitel, wobei
der Schwerpunkt auch diesmal wieder ganz eindeutig beim Kumite lag. In
lediglich zwei Kata-Leistungsklassen kämpften sechs Damen und zehn
Herren um die begehrten Tickets zur Deutschen Meisterschaft. Sechseinhalb spannende Stunden ab 10 Uhr in der Sporthalle Quellmoor, in denen die Blau-, Braun- und Schwarzgurte der zwei Junioren- und neun Leistungsklassen (ehemals Senioren) ihr Bestes gaben. Mit jeweils einem zweiten Platz in der Disziplin Kata sicherten sich Anke Lepthien und Markus Möller (beide AMTV) die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft Anfang April in Hamburg. Die ersten Plätze erkämpften die Kata-Spezialisten Havva Uslu (TSV Wandsbek) und Matthias Ruhe (Budokan SC). Im Kumite lagen die Zweikampferfahrenen Karateka der JGS Bergedorf und des ETV mit deutlichem Abstand vorn und holten sechs bzw. fünf Meister- oder Vizemeistertitel. Herausragend kämpfte Mehmet Zumberi (SC Nippon). In der „Leistungsklasse Kumite Einzel Herren +80 Kg“ mit zehn Teilnehmern stand er auf dem Siegertreppchen ganz oben. In der teilnehmerstärksten „Leistungsklasse Kumite Einzel Herren Allkategorie“ mit 15 Startern erkämpfte er zusätzlich den zweiten Platz. Wolfgang Adamek Siegerliste der Hamburger Karate Meisterschaften Junioren, Leistungsklasse, Masterklasse
vom 11. Februar 2006 in der Sporthalle Quellmoor
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